Factoring A-Z

Neugierig und wissbegierig?

Hier finden Sie die wichtigsten Schlagworte zum Thema Factoring.

Damit auch wirklich nichts im Unklaren bleibt.

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  • Abtretung

    Abtretung ist die Übertragung einer Forderung von einem abtretenden Gläubiger (Zedent) an einen Abtretungsempfänger (Zessionar). Die Abtretung von Forderungen erfolgt im Factoring regelmäßig im Factoringvertrag zwischen dem Factoringkunden und der Factoringgesellschaft.

  • Abtretungsverbot

    Ein Abtretungsverbot besteht dann, wenn Forderungen durch vertragliche Vereinbarungen nicht abtretbar sind. In ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen legen manche Unternehmen ein sogenanntes Abtretungsverbot als Einkaufsbedingung zu Grunde. Damit wird der Verkauf von Lieferantenforderungen ausgeschlossen.

  • Abtretungsvermerk

    Der Factoringkunde stellt Rechnungen an seine Debitoren, die eine Anzeige über die Abtretung der Forderung zugunsten der Factoringgesellschaft beinhalten und weisen den Debitor darauf hin, dass eine schuldbefreiende Bezahlung nur an das von der Factoringgesellschaft benannte Konto möglich ist.

  • Ausfallrisiko

    Unter Ausfallrisiko ist das Risiko des Forderungsverlustes durch Zahlungsunfähigkeit des Debitors zu verstehen.

  • Außenstände

    Außenstände beschreiben die noch unbezahlten Rechnungen der Kunden.

  • Bafin

    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Seit 2008 unterliegen Factoringunternehmen der Aufsicht der BaFin. Die BaFin ist im öffentlichen Interesse tätig. Ihr Hauptziel ist es, ein funktionsfähiges, stabiles und integres deutsches Finanzsystem zu gewährleisten. Bankkunden, Versicherte und Anleger sollen dem Finanzsystem vertrauen können.

  • Bankenrating

    Banken stufen Unternehmen anhand verschiedener Kennzahlen, beispielsweise der Bonität, ein. Dabei wird das Risiko für einen Zahlungsausfall gemessen. Unternehmen mit einem guten Bankenrating haben höhere Chancen auf Kredite zu günstigen Konditionen.

  • Basel III

    Basel III bezeichnet die verschärften Eigenkapitalvorschriften für Banken, die in Basel festgelegt wurden. Die Vorschriften wurden auf der Grundlage von Basel II nach der Finanzkrise 2008 weiterentwickelt. Sie sollen bezwecken, dass sich Banken im Krisenfall selbst absichern können, indem die Kernkapitalquote erhöht wird.

  • Bilanzverkürzung

    Bei einer Bilanzverkürzung verringert sich die Bilanzsumme eines Unternehmens. Dies geschieht, wenn sowohl auf der Aktivseite als auch auf der Passivseite die Geldbeträge gleichermaßen abnehmen. Durch Factoring erhalten Sie nach der Einreichung Ihrer Forderungen Barmittel von Ihrem Factoringpartner. Diese erscheinen nun statt der Forderungen in Ihrer Bilanz. Die verfügbaren Barmittel können Sie nutzen, um Verbindlichkeiten zu begleichen. Während dieses Prozesses verkürzt sich Ihre gesamte Bilanz.

  • Bonität

    Die Bonität beschreibt die Zahlungsfähigkeit beziehungsweise Kreditwürdigkeit von Personen oder Firmen.

Unser Anspruch:

Wir nehmen Service persönlich.
Lösungsorientiertes und maßgeschneidertes Forderungsmanagement für mittelständische Unternehmen – damit Sie flüssig bleiben und sich sorgenfrei auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
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